Während ich in meinem Heimatland Malkurse an der Beaux-Arts-Schule belegt hatte und eine künstlerische Laufbahn vorgezeichnet war, nahm mein Leben einen neuen Weg und führte mich nach Frankreich, wo ich Englischlehrerin wurde. Nach meiner Pensionierung nahm ich meine Pinsel wieder in die Hand und konnte mich endlich voll und ganz meiner Leidenschaft widmen, die mich nie verlassen hat. Seit 2013 ist meine Arbeit so weit fortgeschritten, dass ich in der Regel einmal im Jahr ausstellen kann.Die Kunstkritikerin Charlotte Henry sagt in PUBLIKART über meine Arbeit:
„Die schottische Malerin Alison Martinenq lässt sich von den kontrastreichen Landschaften des Luberon inspirieren, wo sie seit über 20 Jahren lebt. Als wahres Traumland ist der Luberon für heutige Künstler das, was die Normandie für die Impressionisten war: ein wahres Land der Inspiration. Alison Martinenq malte ihre ersten Werke in Aquarell. Dann, in ihren abstrakteren Leinwänden, wandte sie sich der Ölmalerei zu, einer Übung, die sie als „befreiend“ empfindet. Als autodidaktische und leidenschaftliche Künstlerin versucht Alison Martinenq, tiefe Emotionen durch Landschaften und Szenen an der Grenze zur Abstraktion auszudrücken. Von Buchten bis zu imaginären Landschaften, von der Provence bis nach Amsterdam zeugt jedes Gemälde von einem „einzigartigen Abenteuer“. In diesem Gemälde bestimmt die Farbe den Rhythmus der Zeichnung (sehr zum Missfallen der Poussinisten!). Weniger unstrukturiert als kubistische Gemälde, geometrischer als impressionistische Leinwände, haben Alison Martinenqs Gemälde eine Stil ganz nach Ihrem Geschmack. Sie rufen durch Farbe und Pinselstrich tiefe Empfindungen hervor.